Braun, Otto: Die Widukind-Legende. Zur geschichtlichen Glaubwürdigkeit von Widukinds Taufe Vergrößern

Braun, Otto: Die Widukind-Legende. Zur geschichtlichen Glaubwürdigkeit von Widukinds Taufe

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Karl der Große unterwarf im Jahre 777 die meisten Sachsen. Nur wenige unterwarfen sich nicht, sondern flohen zunächst, um aus dem Exil weiter zukämpfen. Dazu gehörte auch der westfälische Herzog Widukind / Weking, der nach Dänemark geflohen war.

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Karl der Große unterwarf im Jahre 777 die meisten Sachsen. Nur wenige unterwarfen sich nicht, sondern flohen zunächst, um aus dem Exil weiter zukämpfen. Dazu gehörte auch der westfälische Herzog Widukind / Weking, der nach Dänemark geflohen war. Im Jahre 778 übernahm er die Führung des Widerstands und konnte zunächst im Süntelgebirge 782 eine fränkische Einheit vernichten. Daraufhin ließ Karl in Verden an der Aller über 4000 Sachsen hinrichten, was zu seinem Beinamen der Sachsenschlächter führte. Erfolgreich konnte Karl die allgemeine Erhebung, die sich an das Massaker anschloß abwehren und nahm Widukind gefangen. Angeblich wurde er 785 von Karl als Pate getauft, danach gibt es keine Hinweise zu seinem Verbleib, angeblich soll er in der Pfarrkirche von Enger begraben sein. 47 Seiten

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