Duda, Gunther: Ein Kampf für Freiheit und Frieden - Ludendorffs Tannenbergbund 1925-1933 Vergrößern

Duda, Gunther: Ein Kampf für Freiheit und Frieden - Ludendorffs Tannenbergbund 1925-1933

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Zu der seit Jahrzehnten propagierten, doch durchaus notwendigen Bewältigung der deutschen Vergangenheit gehört neben der Erforschung aller Förderung der NSDAP ganz vorrangig auch der erbitterte Abwehrkampf, der gegen die heraufziehende Herrschaft Adolf Hitlers und seiner Partei geführt wurde. Und hierin muß auch das leidenschaftliche Ringen Erich Ludendorffs sowohl gegen die NSDAP als auch gegen ihre Förderer gestellt werden.

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Zu der seit Jahrzehnten propagierten, doch durchaus notwendigen Bewältigung der deutschen Vergangenheit gehört neben der Erforschung aller Förderung der NSDAP ganz vorrangig auch der erbitterte Abwehrkampf, der gegen die heraufziehende Herrschaft Adolf Hitlers und seiner Partei geführt wurde. Und hierin muß auch das leidenschaftliche Ringen Erich Ludendorffs sowohl gegen die NSDAP als auch gegen ihre Förderer gestellt werden. Geschichte muß Lehrmeisterin der Völker sein - unabhängig davon, ob sie über Siege oder Niederlagen, Erfolge oder Mißerfolge berichtet. Demzufolge haben ihre Lehren über Niederlagen manches bewirkt, wenn sie beherzigt wurden. In der offiziellen Geschichtsschreibung wird jedoch der Tannenbergbund Ludendorffs zumeist übergangen, wenn nicht Ludendorff zum wichtigsten Förderer Hitlers hochgelogen wird. Gerade aber, weil der Tannenbergbund der Geschichte angehört, seine Geschichte überall vergessen und verdrängt wird, ist es notwendig, sie zu schreiben. Ein weiterer wesentlicher Grund, einen Abriß der Tannenbergbund-Bewegung zu schreiben, sind die bis zur Stunde anhaltenden üblen Lügen und Verleumdungen über die Ludendorff-Bewegung. Nicht anders wie 1933 denunzieren seit 1945 vor allem jene Kreise, denen rechtsstaatliches Denken und Handeln unbekannt zu sein scheint, die Weltanschauungsgemeinschaft Bund für Gotterkenntnis (Ludendorff) e. V., die 1930 als Deutschvolk gegründet worden war, ohne jeden Beweis als verfassungsfeindlich. Es sind fast die gleichen Kreise, Gruppen und Machtgebilde, die als einstige Steigbügelhalter des Hitlerismus doch allen Grund hätten zu schweigen. Diesen Machenschaften und Verfälschungen will die vorliegende Schrift die geschichtliche Wahrheit entgegenstellen: Die Tatsachen über den unbestechlichen Kampf Ludendorffs und seines Bundes gegen Willkür und für den freiheitlichen Rechtsstaat, zumal dieser Freiheitskampf von neuen geistigen, philosophischen Erkenntnissen und Beweggründen getragen wurde. Und solche stießen zu allen Zeiten nur zu oft auf erbitterten Widerstand. 179 Seiten, 69 Abbildungen und Dokumente