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Duppel, Adelheid: Gender Mainstreaming- Was würde Mathilde Ludendorff dazu sagen?

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Diese Broschüre ist eine Dokumentation und Bewertung zum Thema Gendermainstreaming.

Das deutsche Volk wird von allen Seiten angegriffen, mit dem Gendermainstreaming sollen unsere Kinder sellisch krank und abwehrarm gemacht werden. So ist es viel einfacher, sie zu beherrschen und zu versklaven.

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Der Inhalt zeigt, daß es machtvollen finanzstarken Großunternehmen aus den verschiedensten politischen, wirtschaftlichen und religiösen Richtungen nicht mehr nur um die Umerziehung des deutschen Volkes geht, sondern um die Vernichtung der gesunden Psyche der Jugend alelr europäischer Staaten!

Da der Jugend eigentlich die Zukunft gehören sollte, sie die Zukunft sinnvoll und lebenswert gestalten sollten, so wird der durch Gendermainstreaming zerstörten Jugend das kaum möglich sein.

Was ist aber wichtig für eine gesunde seelische Entwicklung unserer Kinder, ja aller KInder dieser Erde?

Wichtig ist es für die Kinder, daß sie ihre Seele im Schutze der Familie ohne Streß allmählich entwickeln können, daß sie sich geborgen und angenommen fühlen. Schon der Konkurrenzkampf in frühestem Kindesalter, wie er durch Kitas und Kindergärten hervorgerufen wird, schaden der Entwicklung des Kindes, wieviel größer aber wird der Schaden, wenn nun noch ideologische Konzepte auf die Kinder einwirken, um sie zu folgsamen Bürgern zu machen? Das Gemütserleben, welches im behüteten Familienkreis eine langsame Entfaltung erlebt, und den Menschen so zu einer in sich gefestigten Persönlichkeit heranreifen läßt, wird durch solche Einflüsse zerstört. Die Jüdische Allgemeine  Wochenzeitung brachte die wesentlichen Punkte für das Heranreifen von starken Persönlichkeiten schon  1996 in einem Artikel hervorragend zusammen. Da die jüdischen Schulen auch materiell und personell besser ausgestattet sind als de staatlichen deutschen Schulen, wird auch hierauf kurz Bezug genommen:

Das wäre der Leistungsaspekt, der auch bei vielen jüdischen Eltern eine große Rolle spielt. Aber die genannten Qualitäten können nicht allein ausschlaggebend sein für die An­meldung eines Kindes an einer jüdischen Schule. Denn deren wesentliches Ziel ist es, alle Kinder - die schwachen genauso wie die starken - bei der Entwicklung einer selbstbewußten jüdischen Identität zu begleiten und zu fördern…Gerade das ist aber auch das Ziel der jüdischen Schulen: Unsere Kinder sollen sich später tatkräftig und selbstbewußt als mündige Bürger in die Gesellschaft einbringen können - und als selbstbewußte Juden. Das wird ihnen umso besser gelingen, je selbstverständlicher sie ihr eigenes Jüdisch-Sein annehmen und je gefestigter, ihre innere Verbindung zu unserer Gemeinschaft ist.“

Diese jüdischen Bestrebungen zum Erhalt der eigenen Identität stehen in vollem Einklang mit den philosophischen Erkenntnissen Mathilde Ludendorffs, und bestätigen die von Adelheid Duppel aufgezeichneten Gefahren für unsere Kinder durch das Gendermainstreaming.